Fonds der Heileurythmie-Ausbildung am Goetheanum

Ausbildung_HeileurythmieDie Heileurythmie ist eine von Rudolf Steiner im Jahre 1921 inaugurierte Bewegungstherapie, die seither für die damit vertrauten Ärzte eine unentbehrliche Bereicherung ihrer therapeutischen Möglichkeiten bildet. Sie stellt eine spezielle Weiterentwicklung der zunächst als Bewegungskunst ausgebildeten Eurythmie dar. In dieser wird die innere Gesetzmässigkeit der Laute und Töne in Sprache und Musik durch Bewegungen des ganzen Menschen zum künstlerischen Ausdruck gebracht. In der Heileurythmie werden diese Bewegungen so verwandelt, dass sie auf den Ausübenden zurückwirken und in ihm die Kräfte anregen, die der Bildung und den Funktionen des Organismus zugrunde liegen.

Die Heileurythmie-Ausbildung am Goetheanum bildet seit der Begründung dieser Therapierichtung Heileurythmistinnen und Heileurythmisten für eine weltweite Therapiearbeit aus. Heute wird dieser Ausbildungsgang als berufsbegleitender Kurs durchgeführt, in dem innerhalb von zwei Jahren fünf ganztägige Blockkurse von jeweils vier bis sechs Wochen zu absolvieren sind. In den Zwischenzeiten findet, neben dem Selbststudium, eine Einführung in die praktische Tätigkeit durch Hospitationen und Praktika bei erfahrenen Mentoren statt. mehr...
 
Zahlreiche ausländische Menschen wollen inzwischen ihr Studium in Dornach am Goetheanum durchführen, wo die Heileurythmie und die ihr zugrunde liegende Anthroposophie ihren Ausgang nahmen. So kommen in den vergangenen Jahren vermehrt Studierende aus finanz- und struktur-schwachen Ländern zu uns, die ihr Studium nur bewältigen können, wenn sie von uns finanziell unterstützt werden. Gerade durch diese Menschen kann die Heileurythmie aber Patienten in Ländern zugutekommen, in denen sich die Anthroposophische Medizin neu verankert und so von Anfang an mit dieser Therapieform arbeiten kann.

Die Finanzierung

Bereits seit Jahren kämpft die Heileurythmie-Ausbildung am Goetheanum mit engen finanziellen Verhältnissen. Allein schon die Betriebskosten stellen jedes Jahr eine Herausforderung dar. Finanziell trägt sich die Schule aus den Schulgeldbeiträgen und – da eine Ausbildung mit ca. 10 bis 15 Auszubildenden nicht selbsttragend sein kann – aus Stiftungsbeiträgen, Kleinspenden und Benefizveranstaltungen. Stiftungsbeiträge lassen sich aber von Jahr zu Jahr schwerer generieren, weil Stiftungen entweder projektbezogene Unterstützungen leisten oder nur während einer Startphase Hilfe anbieten können. Die Heileurythmie-Ausbildung stellt aber kein befristetes Projekt dar. Derzeit werden ca. 65% des Finanzbedarfs aus den Schulgeldbeiträgen aufgebracht und ca. 35% müssen durch Unterstützungsbeiträge und freie Spenden generiert werden.


Für Ihre Unterstützung sind wir sehr dankbar:
-    in Form einer einmaligen oder regelmäßigen Spende,
-    einer Mitgliedschaft im Verein „Freunde der Heileurythmie-Ausbildung am Goetheanum“ mehr...
-    oder durch eine Schenkung oder einen Nachlass (Testament)

Im Namen des Förderkreises Im Namen der Heileurythmie-Ausbildung                              
Dr. med. Andreas Bindler Kaspar Zett

Spendenkonto:

Förderstiftung AM,
GLS Bank Bochum,
 Kto: 7902 555 000, 
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE93 4306 0967 7902 5550 00, 
BIC: GENODEM1GLS

Verwendungszweck (bitte unbedingt angeben): Heileurythmie-Ausbildung am Goetheanum
 


Kontakt:

Kaspar Zett
, Schulleitung
Heileurythmie-Ausbildung am Goetheanum

Fon 1: +41-(0)61 706 12 90 (08:00 – 18:00)
Fon 2: +41-(0)61 701 92 58 (ab 19:00)
Email: kaspar.zett@gmail.com
Webseite: www.heileurythmie-ausbildung.ch  

\\ Aktuelles

Neu: Fonds der Heileurythmie-Ausbildung am Goetheanum

Ab sofort können Sie im Rahmen dieses Fonds die zweijährige berufsbegleitende Ausbildung am Goetheanum zur Heileurythmistin bzw. zum Heileurythmisten unterstützen.

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IPMT-Broschüre 2017

Auch in 2017 werden wieder IPMT-Wochen in 17 verschiedenen Ländern stattfinden.
Die IPMT-Broschüre informiert über die Programme der einzelnen Fortbildungs-
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„Als Kinderärztin weiß ich, wie sensibel und beeinflussbar die menschliche Entwicklung ist. Wir brauchen eine Medizin, die in all ihren Maßnahmen den ganzen Menschen im Auge hat – und dabei die Ausbildung und Reifung seiner Persönlichkeit fördert.“

Dr. med. Michaela Glöckler, Kinderärztin
Med. Sektion am Goetheanum / CH